öffnet werden konnte. In den 90er-Jahren wurden bereits 50 Millionen Mark in das 1929 eröffnete Stadtbad gesteckt. Sauna, Solebecken, Rutsche, Außenbecken wurden komplett erneuert. Die Folgen waren auf- wendig und teuer. Alle Fliesen im Stadtbad mussten abgeschlagen werden, weil das Wasser durch die Wanne in die unteren Umkleideräume geflossen ist. Jetzt
wurden alle Dichtungen neu gemacht, die Fliesen erneut verlegt. Statt der veranschlagten 2,5 Millionen Euro rechnen die Berliner-Bäderbetriebe nun mit vier Millionen Euro Sanierungskosten. Das Geld kommt aus dem Topf des Bädersanierungsprogramms, der mit 50 Millionen Euro aus dem Verkauf der Gewerbesiedlungsgesellschaft (GSG) gefüllt wurde. Bereits zwölf weitere Hallenbäder wurden instand gesetzt, darunter das Stadtbad Mitte, die Schwimmhalle Hüttenweg, das Stadtbad Märkisches Viertel, Schwimmbad Sewanstraße & das Hallenbad Spandau. |